Wer sich neu aufstellt, muss sich neu erklären.
Strategische Kommunikation für Kliniken, Verbünde, Reha-Einrichtungen und Praxen – von der Positionierung bis zur Umsetzung. Im Gesundheitswesen seit 1998.
Kommunikation ist in der Reform keine Begleitmaßnahme
Leistungsgruppen werden neu verteilt, Standorte zusammengelegt, Abteilungen verlagert.
Für Kliniken heißt das: fünf Aufgaben gleichzeitig. Belegschaft führen. Patienten erklären. Einweiser halten. Fachkräfte gewinnen. In der Region anschlussfähig bleiben.
Diese Aufgaben landen meist bei Kommunikationsabteilungen mit einer oder zwei Stellen. Oder bei der Geschäftsführung selbst. Und sie kommen alle zur gleichen Zeit.
Der ReformKompass: sechs Aufgaben, ein Fahrplan.
Diese fünf Aufgaben — plus die Frage, welche Kommunikationsstrukturen ein Haus dafür überhaupt braucht — sind die sechs Kernaufgaben, die unser ReformKompass durchgeht.
Gemeinsam mit der Gesundheitsmarkt-Beratung health h haben wir einen strukturierten Einstieg entwickelt. Er geht die sechs kommunikativen Kernaufgaben der Krankenhausreform durch – von der Positionierung bis zu der Frage, welche Kommunikationsstrukturen eine Klinik dafür überhaupt braucht.

Wir arbeiten nicht neben der Klinik, sondern in ihr
Kommunikationsstrategie im Krankenhaus lässt sich nicht aus der Distanz entwickeln. Sie braucht Kenntnis der Abläufe, der Hierarchien, der Empfindlichkeiten – und Menschen, die im Zweifel auch in der Aufsichtsratssitzung sitzen und nicht nur die Kampagne liefern.
Unser Geschäftsführer Joachim Hladik hat als Interims-CMO die Kommunikation eines Krankenhauses von innen verantwortet — mit Sitz in der Leitungsrunde. Wir kennen also beide Seiten: die Beratung von außen und die Verantwortung von innen.
- Wir fangen bei der Strategie an, nicht beim Kanal. Positionierung, Zielgruppen, Narrativ – erst danach Maßnahmen.
- Wir bleiben bis zur Umsetzung. Ein Konzept, das niemand umsetzen kann, ist kein Konzept.
- Wir befähigen Ihr Team. Ziel ist eine Klinik, die selbst kommunizieren kann – nicht eine, die dauerhaft von uns abhängt.

Was wir vorweisen können
- Über 10 Jahre Konzept, Marke und Kommunikation für die Waldkliniken Eisenberg
- Interims-CMO – Führungsverantwortung im Krankenhaus, nicht nur Beratung
- Europaweit einziges Krankenhaus mit 4- bis 5-Sterne-Hotelzertifizierung bei gleichbleibender medizinischer Exzellenz – ein Positionierungsprojekt, kein Kampagnenprojekt
- Reha-Kliniken der Deutschen Rentenversicherung – Positionierung und Kommunikation im Verbund
- Hunderte Projekte im Gesundheitswesen seit 1998
Wo wir Kliniken unterstützen
Kommunikation in der Klinik zerfällt selten in Disziplinen. Meist hängt alles an einer Entscheidung – und die zieht Belegschaft, Patienten, Einweiser und Region gleichzeitig nach sich. Wir arbeiten deshalb entlang von Aufgaben, nicht entlang von Kanälen.
Positionierung im Versorgungsmarkt
Kliniken müssen sich erstmals aktiv auf einem Versorgungsmarkt positionieren. Das ist keine Marketingaufgabe, sondern eine Leitungsentscheidung. Wir schärfen die Schwerpunkte einzelner Standorte, klären das Verhältnis von Dachmarke und Häusern im Verbund und leiten daraus ein Narrativ ab, das im Aufsichtsrat trägt und im Lokalteil funktioniert.
Interne Kommunikation im Umbau
Fusionen und Verlagerungen entscheiden sich nicht am Tag der Bekanntgabe. Sie entscheiden sich in den Wochen davor. Wir machen Führungskräfte sprechfähig, bauen Kanäle, die auch die Nachtschicht erreichen, und formulieren Botschaften, die Nachfragen aushalten – von der Mitarbeiterversammlung bis zur Mitarbeiter-App.
Arbeitgebermarke und Recruiting
Fachkräfte wählen aus. Sichtbar wird nicht, wer die schönsten Adjektive hat, sondern wer zeigt, wie Arbeit bei ihm wirklich aussieht. Wir bauen Karriereportale, produzieren echte Mitarbeitergeschichten und machen daraus Kampagnen für einzelne Berufsgruppen und Standorte.
Patienten- und Einweiserkommunikation
Ändern sich Wege und Zuständigkeiten, entscheidet Kommunikation über Vertrauen – und damit über Belegung. Zuweiser sind dabei eine eigene Zielgruppe, nicht ein Nebenprodukt der Patientenkommunikation. Beide brauchen eigene Formate und eine Antwort auf die Frage, warum der längere Weg der bessere ist.
Regionaler Dialog
Politik, Lokalmedien und Bevölkerung erfahren Veränderungen an Kliniken meist zuletzt. Und reagieren entsprechend. Wir planen den regionalen Dialog vor, statt ihn zu moderieren, wenn der Widerstand schon organisiert ist: Stakeholder-Analyse, Gesprächsformate, Presse- und Themenplanung.
Digitale Basis
Strategie ohne Werkzeuge bleibt Papier. Wir bauen Websites und Content-Hubs, Karriereportale, Mitarbeiter-Apps, Social-Media-Kanäle, Podcasts und 360-Grad-Rundgänge.

KI ist kein Technikprojekt
Wo KI in Klinikprozesse einzieht, verändern sich Abläufe, Rollen und Routinen.

Veränderung scheitert selten an der Technik – sie scheitert an der Kommunikation. Wir begleiten Häuser dabei, die Einführung intern zu erklären, Belegschaften mitzunehmen und aus einem IT-Projekt ein Veränderungsprojekt zu machen, das die Menschen im Haus trägt.
Aus der Praxis
Positionierung, interne Kommunikation, Recruiting, Social Media, Events: Die Aufgaben unserer Kunden im Gesundheitswesen sind unterschiedlich groß. Der Maßstab ist immer derselbe: Kommunikation muss bei Menschen ankommen, die wenig Zeit haben.

Sprechen wir über Ihr Haus
Joachim Hladik
CEO
Gerne stehe ich Ihnen für mehr Informationen zu diesem Thema oder zu PPM und unserem Leistungsspektrum zur Verfügung.
Mein Name ist Joachim Hladik. Nach einem Psychologiestudium und einer Redakteurslaufbahn war ich im Verlagsmarketing tätig. 2002 kam ich als Gesellschafter und CEO zu PPM. Meine Schwerpunkte sind Healthcare, PR, Sponsoring und New Work.







